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Neuigkeiten

Jugendfreizeit

Am 5. Oktober hatten der Vorsitzende der NahVG-Jugendgruppe Düsseldorf, Elhat Sinani und sein Stellvertreter Oskar Korenkiewcz, die inzwischen rund 40 "Köpfe" starke Jugendgruppe zum Grillen in der alten Kantine über der Straßenbahn-Betriebswerkstatt im Rheinbahn-Betriebshof Heerdt eingeladen. Der OG-Vorstand hatte die Gelder für Speis und Trank bereit gestellt. Daniele Bellusci, der im OG-Vorstand einen besonders engen Kontakt zur Jugendgruppe hält, unterstützte die Veranstaltung ebenfalls nach Kräften. Auch die Kooperation mit den Ausbildern der Rheinbahn funktionierte hervorragend. Kein Wunder, dass die Stimmung klasse war, zumal das Essen hervorragend schmeckte. So wurde beschlossen, eine solche Veranstaltung zukünftig öfter zu wiederholen.

Bilder: D. Bellusci
Bilder: D. Bellusci

Aufsichtsratswahl 2017

Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen,

mit einem Super-Ergebnis für EINHEIT DER RHEINBAHN und NAHVERKEHRSGEWERKSCHAFT ist die Aufsichtsratswahl 2017 ausgegangen !!!

Die Liste EINHEIT DER RHEINBAHN erhielt 398 Stimmen (22,9 % aller Stimmen) und 1 Aufsichtsratssitz für Mitarbeiter-Vertreter: Heiko S. Goebel!
Sieger aller 4 konkurrierenden Listen waren wir in 2 der insgesamt 8 Wahllokale!

Die NAHVERKEHRSGEWERKSCHAFT erhielt 771 Stimmen (48,1 % aller Stimmen) und 1 Aufsichtsratssitz für Gewerkschafter: Netziati Emin!
Sieger der beiden konkurrierenden Listen waren wir in 4 der insgesamt 8 Wahllokale, darunter dem mit Abstand größten: Lierenfeld!

Dieses überragende und für uns in dieser Höhe sensationelle Ergebnis ist uns Ansporn, uns zukünftig noch mehr für euch einzusetzen.


Glückwunsch:
Axel Schad, Bundesvorsitzender der Nahverkehrsgewerkschaft, hat den bei EINHEIT DER RHEINBAHN und der Nahverkehrsgewerkschaft der OG Düsseldorf und Umgebung engagierten Kollegen den nachfolgenden Glückwunsch zum Ergebnis der Aufsichtsratswahlen bei der Rheinbahn AG am 15./16.3.2017 übersandt:

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg! Das ist das Ergebnis Eures Einsatzes und Eurer aufopferungsvollen Arbeit für die Interessen der Beschäftigten bei der Rheinbahn. Besonders hervor heben möchte ich das grandiose Ergebnis bei der Gewerkschaftsliste. Nicht nur, weil hier die NahVG bei der Rheinbahn zum ersten Mal angetreten ist, sondern weil es zeigt dass die Idee der NahVG Gewerkschaftsarbeit von unten zu leben als richtig unterstreicht. Nicht "irgendwelche" hauptamtlichen Gewerkschaftssekretäre standen auf unserer Liste sondern Kolleginnen und Kollegen des Unternehmens! Sie vertreten am Besten die Interessen der Beschäftigten und sind direkt am Geschehen! Das haben die Beschäftigten der Rheinbahn eindrucksvoll verstanden und durch ihr in Euch gesetztes Vertrauen deutlich gemacht. Ich bin stolz Euer Vorsitzender sein zu dürfen und wünsche Euch eine gute und glückliche Hand in der Arbeit für die Beschäftigten im Aufsichtsrat. Dabei sehe ich schon jetzt gespannt auf das nächste große Ziel, die Betriebsratswahl im nächsten Jahr und bin sicher dass auch hier das Vertrauen der Beschäftigten der Rheinbahn immer stärker in Eure, statt der Hände der bisherigen Akteure im BR gelegt werden wird. Und das mit Recht! Glückwunsch

Herzlich Willkommen

Die Nahverkehrsgewerkschaft hat eine neue Mitarbeiterin, sie arbeitet in der Hauptverwaltung im „Blauen Haus“ in der Longericher Straße 205, 50739 Köln. Ihr Name: Hannah Funda. Hannah ist 40 Jahre alt, gelernte Schauwerbegestalterin. In den vergangenen 20 Jahren hat sie in einem Copy&Print Shop als Filialleiterin mit dem Schwerpunkt Kundenbetreuung gearbeitet. Hannah Funda ist – bei Fragen zur Verwaltung (z.B. Mitgliedschaft, Adress- und Kontoänderungen usw.) – ab sofort von montags bis freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 0221-17070380 zu erreichen.

6. März- Neujahrsempfang der SPD-Landtagsfraktion

Beim Neujahrsempfang der SPD-Landtagsfraktion hatte Landesverkehrsminister Michael Groschek Heiko Goebel angesprochen, den Regionsvorsitzenden West und Vorsitzenden der OG Düsseldorf sowie Spitzenkandidat der Arbeitnehmerliste bei der Aufsichtsratswahl der Rheinbahn. Er wolle ihn mal treffen. Am 06. März um 15 Uhr fand der Termin im Ministerium statt. Heiko war zusammen mit Heinz Breuer und mit Netziati Emin da. Heinz Breuer ist Mitglied im Regionsvorstand West der NahVG und OG-Vorsitzender bei der KVB in Köln. Netziati Emin ist Spitzenkandidat der NahVG-Gewerkschaftsvertreter-Liste bei den Aufsichtsratswahlen der Rheinbahn.
Hauptthemen waren:
1. Die ungerechte und ungleiche Bezahlung im ÖPNV. Wir machten klar, dass z.B. drei unterschiedliche Lohngruppen im Fahrdienst und dazu noch Tochterfirmen der Rheinbahn und Privatfirmen, die alle noch schlechter bezahlen, gar nicht gehen. Die wichtige und verantwortungsvolle Arbeit der Beschäftigten im ÖPNV wird zu schlecht bezahlt. Daran ist die Politik nicht unschuldig, denn sie hat durch den von ihr erzeugten Wettbewerb über die Lohnkosten zum jetzigen, nicht akzeptablen Zustand beigetragen. Minister Groschek sagte, dass die SPD eingesehen habe, dass auch von ihr Fehler gemacht wurden. Die Landesregierung arbeitet u.a. mit Initiativen im Bundesrat mit daran, dass Lohndumping bekämpft wird. Dies vertritt auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz.
2. Goebel, Breuer und Emin stellten Minister Groschek das Programm der Nahverkehrsgewerkschaft vor. Er zeigte sich sehr interessiert und äußerte Verständnis für die Anliegen unserer Gewerkschaft. Er unterstützt ausdrücklich die Forderung nach gerechten Löhnen.
3. Minister Groschek sprach auch die Situation bei der Rheinbahn an. Die Rheinbahn müsse in schadstofffreie Busse investieren, selbst wenn diese noch nicht ganz ausgereift sind. Als führendes Unternehmen sollte sie auch führend in der Technik sein. Die KVB haben bereits zahlreiche schadstofffreie Busse bestellt. Das Land bezahlt 60% der höheren Kosten, und der Bund wird auch noch etwas drauflegen. Er erwartet außerdem, dass die Rheinbahn die Schadstoff-geschädigte Corneliusstraße ab 2018 nur noch mit Euro-6-Bussen befährt.
3. Es wurde über Zukunftsprojekte diskutiert, zum Beispiel bat Heiko den Minister sich dafür einzusetzen, dass unsere Busse die Standstreifen der Autobahnen benutzen dürfen, um am Stau vorbei zu fahren. Der Minister sagte Prüfung zu. Auch wurde über eine mögliche Anbindung des Düsseldorfer Ostens gesprochen, wenn das Kasernengelände in Hubbelrath bebaut wird.
Nach einer Stunde war das Gespräch, das in lockerer Atmosphäre ablief, zu Ende.

Bildquelle: Heiko Goebel
Bildquelle: Heiko Goebel

26. Januar-Antrag der Grünen-Fraktion im Bundestag


Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen,

zu Eurer Kenntnis hier ein Antrag der Grünen-Fraktion im Bundestag zur Änderung des PBefG. Der Antrag verfolgt das Ziel, den Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit zu kippen und u.a. auch Sozialstandards für Mitarbeiter von ÖPNV-Unternehmen in die Vergaberichtlinien aufzunehmen.

14. Januar-Mitgliderentwicklung der NahVG

Am 13.02. und 14.02.2017 fand die vierteljährliche Hauptvorstandssitzung (HV) der NahVG in unserer Geschäftsstelle in Köln statt. An der Sitzung nehmen der geschäftsführende Vorstand (Vorsitzender und zwei Stellvertreter) sowie die Vorsitzenden der Regionen und ihr jeweils erster Stellvertreter statt.
Die Mitgliederentwicklung der NahVG ist zurzeit sehr dynamisch. Besonders starke Zuwächse sind aktuell in den Regionen Nord (besonders Hamburg, Lübeck und Kiel), West (besonders Düsseldorf und Aachen) und Mitte (besonders Frankfurt und Heidelberg) zu verzeichnen.
Als Beispiel für diesen Trend finden Sie hier einen Link zu einem Artikel der Lübecker Nachrichten.

Hier finden Sie den Artikel und den Download

Propaganda gegen die NahVG



Im Moment verbreitet unsere Konkurrenzgewerkschaft eine Broschüre, die einen Vergleich zwischen der NahVG mobil und der GUV anstellt. Die Broschüre wurde auch in Facebook gepostet. Ich habe das Machwerk mal durchgesehen.
Fazit: Da hat sich jemand eine tolle Fleißarbeit gemacht, leider nutzlos und sinnlos, da er Unterlagen benutzt hat, die völlig veraltet sind. Ich kann und will jetzt nicht auf alle Details eingehen, wer Genaueres wissen will, kann seinen NahVG-Ansprechpartner kontaktieren oder unter www.nahvg.de nachsehen.
Nur so viel:
1. Die NahVG mobil hat nur bis Ende 2014 mit der SignalIduna zusammengearbeitet, weil wir in den ersten beiden Jahren (die NahVG wurde Ende 2012 gegründet) natürlich noch eine Absicherung im Hintergrund benötigten, denn da hatten wir noch nicht ausreichend Kapital. Seit 1.1.2015 betreiben wir die NahVG mobil in eigener Regie. Übrigens gibt es auch keine Verbindung mehr mit der kombamobil.
2. Die "herausgearbeiteten Unterschiede" gibt es gar nicht, weil die NahVG immer der Meinung war, dass die GUV an sich eine gute Sache ist. Deshalb ist die NahVG auch nach genau demselben Muster wie die GUV gestrickt, mit einigen wenigen Unterschieden, in denen die NahVG mobil besser ist:
- Die NahVG mobil ersetzt bis zu 100% der Schadenssumme, bei einer Selbstbeteiligung von 50€. Der Grund: Ein "Knöllchen" von z.B. 35€ oder ein sehr kleiner Sachschaden von bis zu 50€ sind zwar ärgerlich, das geht aber niemandem an die Existenz. Wenn aber z.B. 1000€ anfallen, dann ersetzt die NahVG mobil 950€ - das ist besser als z.B. 800€.
- Die NahVG mobil zahlt 10€ Krankenhaus-Tagegeld.
- Da die NahVG alle Kraft und alle Finanzmittel nur für die Kolleginnen und Kollegen im ÖPNV investiert, ist sie im Beitrag deutlich günstiger (z.B. zahlt bei uns ein Kollege mit Lohngruppe 5a, Stufe 1, 14€ Beitrag; da ist die NahVG mobil drin). Derselbe Kollege würde bei ver.di 22€ Monatsbeitrag bezahlen plus den GUV-Beitrag, der bekanntlich bei ver.di zusätzlich anfällt.
Die NahVG mobil gilt übrigens selbstverständlich nicht nur für Schäden, die Kollegen aus dem Fahrdienst treffen, sondern auch für Schäden, die bei Kollegen im Bereich der Werkstätten und der Verwaltung von ÖPNV-Betrieben anfallen, wo die NahVG ebenfalls sehr viele Mitglieder hat.

Infoblatt März 2017

Infoblatt Februar 2017

Infoblatt Dezember 2016

Bilder: Katrin Fricke und Lina Lorenz Bild: Heiko S. Goebel

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